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Aug 30
2009

Fünf Uhr Früh in Piran

geschrieben von: Dannyo

getagged in: Slowenien , Piran , Morgengrauen , Istrien

Juli, 5 Uhr Früh, Morgengrauen an der istrischen Küste. Selten etwas geileres gesehen, das sollte man sich geben, wenn man mit dem Auto in Istrien unterwegs ist.

Aug 30
2009

Piran - Gostilna Fontana

geschrieben von: Dannyo

getagged in: Slowenien , Piran , Istrien , Fischrestaurant

Piran ist eine der schönsten Hafenstädte Sloweniens. Von Wien aus fährt man etwa fünf Stunden hierher und wenn man sich das schon mal antut, sollte man in ein außergewöhnlich gutes Fischlokal gehen. Nicht an der Hafenpromenade, sondern in einer Seitengasse - die Gostilna Fontana.

Was es hier zu tun gibt ist schnell erzählt: Zu zweit hingehen, je einen Liter Wasser um je einen Euro bestellen, wenn gewünscht noch ein gutes Gläschen Wein und dann so schnell wie möglich die Fischplatte für zwei Personen fordern. Ihr bekommt dann: Einen großen Wolfsbarsch, eine Goldbrasse, ein paar Muscheln, 6 Calamari, 4 Langusten, Kartoffeln und Salat. Die Platte macht zwei Leute satt und rundum glücklich, kostet 35 Euro. Es war wohl der beste Fisch, den ich jemals im Mittelmeerraum gegessen habe. 

Am Nebentisch konnte man auch so manche Köstlichkeit bewundern. Die Urlauber, die sich neben uns setzten, probierten scheinbar die Karte durch oder bekamen ein besonderes Menü, denn die Kellner des Familienbetriebs karrten immer mehr Meeresfrüchte an. Miesmuscheln, Garnelen, Langusten, diverse Fische, Krebse, Tintenfische, ALLES. Und ein Gang sah geiler aus als der andere :) - nächstes Mal, wenn ich hier bin - voraussichtlich im September 2009 - werde ich mich auch durchprobieren. Soviel Zeit und Geld muss sein.

Und Augenschmaus ist auch geboten... eine etwa 20jährige blonde, perfekt geformte, slowenische Kellnerin mit Katzenaugen. Sie ist der Grund für ein Dessert, um noch ein bisschen länger in der Gostilna Fontana zu verweilen :D

Gostilna Fontana
Gallusova ulica 2
6330 Piran

 

 


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Aug 30
2009

Rovinj - Taverna da Baston

geschrieben von: Dannyo

getagged in: Taverne , Rovinj , Kroatien , Istrien , Fischrestaurant

Essen an der istrischen Küste kann man zweierlei genießen. Entweder man setzt sich in eines der Touristenlokale am Meer und genießt dort seinen Hummer, der genauso viel kostet wie in Mitteleuropa, oder man nutzt eines der kleineren Lokale, die gleichzeitig günstiger und viiiieeel besser sind.

So zum Beispiel die Taverna da Baston. Ein kleines Fischlokal, schon recht alt, von einem Italiener gegründet und in der Familie geblieben. In einem der malerischen Seitengässchen von Rovinj gibt es drei Outdoor-Tische und im Lokal selbst gibt es nicht viel mehr Plätze. Wenn 20 Leute ins gesamte Lokal passen, dann ist das schon viel. Dafür wird offen gekocht, ein alter kroatischer Koch schmeisst vor deinen Augen die Fische und Meeresfrüchte auf den Grill und garniert sie. Du kannst sie dir quasi vom Koch abholen ohne aufzustehen :) 

Ich entschied mich für den Fischteller der etwas gehobeneren Sorte. Man kann sich hier einen bestellen, der umgerechnet 10 Euro kostet, aber der Teller mit den "feineren Fischen", wie sie mir beschrieben wurden, kostet 18 Euro. Man gönnt sich ja sonst nichts, Knoblauch dazu fordern und los geht's! Im Endeffekt bekam ich einen Wolfsbarsch und eine Goldbrasse vom Holzkohlegrill mit diversen Beilagen bzw. Salaten. Beide genau richtig groß, sodass es sich im Baucherl ausgeht :) - meine Freundin hat gleichzeitig großartige Baby-Calamari mit Knoblauch gegessen. Dazu ein trockener Weißwein - absolut perfekt, maritimes Feeling pur.

Wenn ihr also mal in Rovinj seid, geht in die Taverna da Baston in Svalba 3, so heißt das Gässchen, das übrigens auch gleich beim Markt von Rovinj liegt.

 

 


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Aug 30
2009

Rovinj - Insel Katarina

geschrieben von: Dannyo

getagged in: Rovinj , Kroatien , Istrien , Insel , Hotel

Ein wunderbares Urlaubsfeeling gibt einem nicht nur das malerische Hafenstädtchen Rovinj (siehe unser Fotoalbum) sondern auch die davor gelegene Hotel-Insel Katarina.

Die Insel Katarina ist autofrei. Alles was hier ist, ist ein Hotel. Und das ist noch dazu ein sehr schönes. Ich war hier vier Tage dank eines günstigen Hofer Reisen Angebots auf Urlaub und war restlos zufrieden. Pralle Mittelmeerhitze, aber verpackt in richtig angenehme kleine Buchten rund um die Insel, nicht perfektes, aber durchaus gutes Essen und sehr angenehme Leute. Ich habe pro Person für diese vier Tage etwa 160 Euro bezahlt - normalerweise zahlt man hier pro Nacht pro Person 90 Euro und aufwärts.

Die Insel liegt nicht weit von der eigentlichen Stadt Rovinj entfernt und man sieht die hübsche Stadt und das weite Meer fast von überall auf der Insel. Ins Halbpension-Hotel, in dem man ruhig ein paar Kuna mehr ausgeben kann, um sich eine Liege in einer der vielen Buchten rund um die Insel zu nehmen,  kommt man ausschließlich über eine kleine Fähre, die für Hotelbesucher kostenlos ist und alle halben Stunden fährt.

Das Schwimmen in den Buchten ist traumhaft und auch wenn das Unterwasserleben nicht unbedingt das des roten Meeres gleicht, ist hier auch schnorcheln und freitauchen sehr schön. Den einen oder anderen größeren Barsch und andere interessante Meeresbewohner findet man schon.

Die Zimmer sind absolut ausreichend, die meisten mit einem angenehmen Balkon mit Meerblick ausgestattet. Das kroatische Leitungswasser sollte man übrigens nicht trinken. Abhilfe wird im hoteleigenen Restaurant geschaffen - Frühstück und Abendessen sind im Angebot inbegriffen und bieten reichhaltige Buffets, zu Mittag kann man hier auch ganz gut a la carte speisen. Das Seebarsch-Carpaccio und die Tintenfische kann ich jedenfalls schon als sehr gut empfehlen ;) 

Die Anreise von Wien aus war ebenfalls sehr angenehm. Die Nacht durchgefahren, bei Graz auf die Pyrrnautobahn, dann quer durch Slowenien und schließlich die schöne istrische Küste bei Sonnenaufgang am Meer entlang bis nach Rovinj. Dort kurz einchecken, das Auto abstellen und ab geht's auf die Insel, auf der übrigens Haustiere nicht erlaubt sind. Angst vor Tieren sollte man trotzdem keine haben - keine Sorge, nichts ekelerregendes. Die Insel wird von hübschen grün-blauen Eidechsen und Seemöwen regiert. Diese beiden Tiergattungen gibt es hier zu Tausenden!

Hotel Katarina
52210 Rovinj
HR


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Aug 30
2009

Birmingham - Walkabout

geschrieben von: Dannyo

getagged in: West Midlands , Tanzlokal , England , Disco , Birmingham

Eine der angesagtesten Jugenddiscos in Birmingham ist das Walkabout. Mädls kennenlernen: Leicht. Sich schnell betrunken machen: Leicht. Aber nur, wenn man das will. Nicht jeder fühlt sich hier wohl.

Wie überall in Birmingham sind die Leute auch im "Walkabout" sehr umgänglich, gehen auf dich zu, wollen plaudern. Das "Walkabout" ist jedoch eher ein lautes Fleckchen und nicht unbedingt dazu da, um über Wittgenstein zu diskutieren. Hier wird gesoffen, getanzt und kennengelernt. Die offizielle Homepage des Lokals erwähnt die australische Atmosphäre des Lokals, doch die ist mir nach 8 Bier eher verborgen geblieben :) 

Quer durch Birmingham ziehen sich die Mädchen eher sehr luftig, um nicht zu sagen nuttig, an. Im "Walkabout" war man vor dem Tussi-Wahnsinn, den es quer über die Broad Street zu genießen gab, eher gefeit. Hier schienen die "angenehmeren" aber dennoch tanzfreudigen Jugendlichen von Birmingham auszugehen. Ich war an einem Mittwoch im August im "Walkabout" und die Hütte war annähernd voll. Ich denke, dass das Ding an Wochenenden aus allen Nähten platzt. Für einen solchen Fall wäre wohl die recht nette lederne Sitzecke rechts im Lokal ein guter Ausweichpunkt. Kein schlechter Spot für Singles, aber auch ein guter, wenn man einfach nur chillen will.

Alles in allem ist das "Walkabout" nicht unbedingt mein Lokal gewesen, aber wenn man einen gewissen Pegel hat, kann man hier schon mal 1, 2 Pints nehmen. Billiger geht's in Birmingham und auch direkt auf der Broad Street allerdings sicher.

Walkabout Inn Langley Building, Regency Wharf, 266A - 271 Broad St, Birmingham, B1 2DS
Tel: 0121 632 5712

 

 


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Aug 30
2009

Birmingham - The Sports Cafe

geschrieben von: Dannyo

getagged in: West Midlands , Sports Bar , Pitcher , England , Birmingham

Mitten auf der Broad Street, der Weggehmeile von Birmingham, liegt "The Sports Cafe". Eine Sportbar, die an ein Wettbüro erinnert und recht angenehmes Ambiente bietet. Zudem extremst günstige Drinks und offenbar auch gutes Essen.

Ich sage bewusst "offenbar", denn das Futter blieb uns aufgrund später Ankunft leider verwehrt. Und auch sonst ist speziell die Uhrzeit das Problem von "The Sports Cafe". Klar, wir waren unter der Woche, an einem Mittwoch und einem Donnerstag hier, aber knapp nach Mitternacht ist Sense und der freundliche Security fordert dich zusammen mit dem Barkeeper auf, schneller auszutrinken und heim zu gehen. Auch wenn man gerade Billard spielt...

Unschlagbar dafür die Bierpreise. Wir waren zu viert im "The Sports Cafe" und ich bestellte uns einen Pitcher. Anders als in Wien, ist der Pitcher in Birmingham nicht 1,5l sondern 2l stark. Je nach Biersorte legt man dafür 10 bis 11 Pfund ab, was fairen 2,50 Pfund pro Pint entspricht. Der Hammer jedoch: Ich weiß nicht wie dauerhaft diese Aktion ist, aber kauft man einen Pitcher, kriegt man einen zweiten dazu. Machte in unserem Fall 4 Liter Bier, also 8 Pints, für nur 10 Pfund. Selbige Aktion galt auch für normale Pints. 1 Pint Carlsberg, 3,50 Pfund, aber im Endeffekt kriegt man 2.

Hier sollte man herkommen, wenn man nachher in einem der vielen Clubs auf der Broad Street abshaken gehen möchte - oder aber, wenn man einfach lieber "gemütlich" weggeht oder ein Spiel sehen will. Wie gesagt - trinkt zu späterer Stunde eher schnell aus - aber misst dieses Lokal nicht. Wirklich eine Empfehlung wert.

Address: 240 Broad Street, B1 2HG


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Aug 30
2009

Birmingham - Yard of Ale

geschrieben von: Dannyo

getagged in: Pub , England , Birmingham

Ein weiteres sehr nettes Pub in der Innenstadt von Birmingham. Das Yard of Ale ist direkt auf der New Street, der zentralen Straße der englischen Stadt gelegen. Was hier Programm ist, lässt sich schnell erklären: Bier, Cider, britisches Essen.

Wie in allen englischen Sauflokalen gilt auch hier: Zum Rauchen vor die Türe gehen, zum Bestellen an die Theke kommen. Hier wartet man übrigens schon mal ein paar Minuten mehr auf sein Essen, das dann im Endeffekt aber sehr bodenständig und gut ist. Großer Vorteil am Futter: Es kommt mit einem großen Behälter voller Saucensäckchen. Zu meinem "Mega Fish Medley", einem Teller voll mit Fish&Chips, panierten Garnelenund Erbsen kamen 25 Saucensackerl - Ketchup, Mayonnaise, Sauce Tartare, French Mustard und irgendeine süßlich und sehr britisch schmeckende Vinegar Sauce.

Das Bier ist auch hier sehr fair, ich glaube mich zu erinnern, dass ich für's Carling ebenfalls 2,50 Pfund gezahlt habe. Diverse Ales gibt's natürlich ebenso. An dem Tag als ich dort war, war lediglich die Bedienung nicht ganz so freundlich und umgänglich, wie die im "The Old Contemptabiles". Großer Vorteil des Pubs ist natürlich seine zentrale Lage, die einem erlaubt rundherum zu Fuß unterwegs zu sein.

Address: New Street, Birmingham, West Midlands, B2 4NP
Tel: 08721 077 077 (ref 8703)

 

 



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Aug 30
2009

Birmingham - The Old Contemptabiles

geschrieben von: Dannyo

getagged in: Pub , England , Birmingham

Was macht man als Erstes, wenn man nach England kommt? Richtig, man checkt die Pubs aus! Und "The Old Contemptabiles" ist DAS Pub in Birmingham.

Aug 30
2009

Birmingham - Etap Hotel

geschrieben von: Dannyo

getagged in: West Midlands , Hotel , England , Birmingham

38 Pfund pro Nacht - keine große Sache, wenn der englische Pfund so niedrig steht wie momentan. Ich habe umgerechnet für zwei Nächte im Etap Hotel nahe dem City Center von Birmingham 88 Euro bezahlt. Wenn man nicht viel von einem Hotel erwartet keine große Sache, aber ansonsten sollte man das Etap meiden.

Das Etap Hotel erreicht man vom Birmingham International Airport um etwa 25 Pfund mit dem Taxi. Das ist der Weg des geringsten Widerstands. Die andere Möglichkeit ist der Zug vom Flughafen zur New Street Station im Herzen Birminghams. Diese Variante kostet um die 4 Pfund, dauert vielleicht ein wenig länger, ist aber sicher nicht weniger komfortabel. Von der New Street, der Einkaufsstrasse Birminghams braucht man schließlich zu Fuß knappe 10 - 15 Minuten bis zum Etap Hotel.

Die Zimmer sind sehr spartanisch eingerichtet. Doppelbett, darüber ein Stockbett mit Ersatzbettwäsche, Klo, Dusche, Mini-Fernseher ohne Fernbedienung - fertig. Die Dusche ist recht cool, an der gibt es nichts auszusetzen, ansonsten entspricht das Ganze nicht unbedingt mitteleuropäischen Standards.

Außerdem möchte ich euch empfehlen stets euer "Do not disturb"-Schild außen an die Tür zu hängen, wenn ihr nicht gestört werden wollt. Ich wurde nach einem fürstlichen Trinkgelage um 8 Uhr Früh von einem sehr aufdringlichen Towel Guy geweckt, dem ich auf Deutsch sagte, dass er sich "schleichen" solle, bis ich in meiner unglaublichen Betrunkenheit realisierte, dass er dies nicht verstehen würde :)

 

 



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Aug 09
2009

Polen - Ein Tag in Świnoujście

geschrieben von: Dannyo

Die polnische Grenzstadt mit unaussprechlichem Namen – Swinemünde sagen die Deutschen, Świnoujście sagen die Polen. Wenn Letzteres die Deutschen aussprechen müsste es sich korrekt wie „ßchfinouijschtsche“ anhören… oder so ähnlich.

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Auf der deutschen Seite der ehemals stark abgeriegelten Grenze ist das 700-Seelen-Dörfchen Ahlbeck. Klassisch norddeutsch, ein verträumtes Fischerdorf im Landkreis Uecker-Randow. Dann eine offene Grenze und ab geht’s nach Swinemünde. Kaum in Polen angekommen ist alles anders. Die Zahl der kommunistischen Bauten wesentlich höher, sofort sieht man Straßenverkäufer ihrer Arbeit nachgehen und sämtliche günstige Waren verhökern. CDs, Bekleidung, Süßigkeiten, Filme und vor allem Zigaretten (die Stange gibt’s ab 12 Euro und mittlerweile darf man mehr Zigaretten nach Deutschland importieren als vor ein paar Jahren). Der Flohmarkt gleich nach der Grenze bietet alles, was das Herz begehrt – wenn man auf sowas steht. Die Leute auch gleich ganz anders: Statt der ruhigen, gemütlichen Norddeutschen auf einmal temperamentvolle Polen – laut, bestimmt und durch die Bank stolz auf Polen, das merkt man schon im ersten Dorf des großen Landes überall. Mir gefällt dieser Ostflair total und ich war froh diese große kulturelle Diskrepanz, nur wegen einer einzigen, nicht mehr wirklich sichtbaren Grenze.

Swinemünde hat ebenfalls einen sehr schönen Hafen und einen sehr langen, schönen Ostsee-Strand zu bieten. Gerade den Strand sollte man sich mal ansehen, wenn man im Sommer hier ist. Meines Erachtens noch schöner als die deutschen Ostseebäder (und zudem wohl auch gespickt mit ein paar hübschen Damen aus Polen, was auch kein Nachteil ist :-D). Zudem verfügt die Stadt, in der momentan 41.000 Menschen leben, mitten im Stadtkern einen recht großen Park, in dem man spazieren, Rad fahren und laufen gehen kann. In diesem Park gibt es zudem ein altes Fort, das man besuchen kann.

Für die Sportfans wird auch gesorgt, denn natürlich muss die Stadt im fußballverrückten Polen einen Klub haben: Flota Świnoujście ist derzeit zweitklassig und sicher ein Besuch wert. Eine Sehenswürdigkeit, die sich für mich leider nicht mehr ausging: Im alten Rathaus von Świnoujście ist heute das Museum für Tiefseefischerei. Sicherlich auch eine feine Sache, wird aber nach dem nächsten Aufenthalt in Nordwestpolen gebloggt :-)



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